Magnetlager für Turbomolekularpumpen Keywords www.vacuum-guide.com

Turbomolekularpumpen Vakuumpumpen Europe   DE SCHWEIZ - SUISSE FI


Magnetlager für Turbomolekularpumpen Mecos AG - www.mecos.com
- Hardstrasse 319, 8005 Zürich, Schweiz

email: mecos@mecos.com, Tel. +41 52 235 14 14

Die MECOS AG ermöglicht unseren Industriepartnern die Entwicklung innovativer Anwendungen in den Bereichen Turbomaschinen, Motoren und Generatoren sowie Smart Electronics. Unsere mehr als 30 hochqualifizierten Mitarbeiter entwickeln und fertigen aktive Magnetlagertechnologie und intelligente Elektronik für den industriellen Einsatz. Wir decken jede Phase vom Konzept über die Prototypenentwicklung bis zur Serienproduktion ab.
Produkte: Magnetlager

  • Für Turbomolekularpumpen, Turbo-Gebläse, Turbo-Booster-Vakuumpumpe, Schwungräder, Kompressoren und Expander
  • Der häufigste Einsatz von Magnetlagern sind Turbomolekularpumpen (TMP) zur Erzeugung von Ultrahochvakuum. Magnetlager haben sich hier im Vergleich zu anderen Lagerlösungen durchgesetzt, da sie problemlos im Vakuum betrieben werden können und zudem nahezu wartungsfrei sind. Die besondere Form eines TMP-Rotors, mit oder ohne Holweckstufe, führt auf stark gyroskopische Systeme, die mit einfachen Regelalgorithmen nicht zu stabilisieren wären. MECOS hat eine langjährige Erfahrung im Entwickeln und Produzieren von digitalen Reglern für Turbomolekularpumpen mit Durchflussraten von über 2000 l/s. In diesen Maschinen stellt die Grösse des Turbinenrades eine besondere Herausforderung an einen robusten und stabilen Betrieb dar.
  • Das beste Beispiel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Kunden ist die Entwicklung des MMC2A für die HiPace MC. MECOS und Pfeiffer Vacuum entwickelten dabei ein Produkt, welches aufgrund von mehreren mechanischen und elektrischen Schnittstellen nur durch eine enge Kooperation der Partner erfolgreich zur Marktreife gebracht werden konnte.
  • Die Lagerkraft in einem Magnetlagersystem wird durch einen Elektromagneten erzeugt, welcher den Rotor in der Schwebe hält. Der Rotor wird mit Sensoren überwacht, welche Signale mit einer Rate von 10'000 Zyklen pro Sekunde an den Regler übermitteln. Der Regler misst somit die geringste Abweichung des Rotors von seiner nominalen Position und liefert mittels eines Leistungsverstärkers den benötigen Strom um die Rotorstabilität beizubehalten.

 

 

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