Unternehmensnachrichten und neue Produkte


Röntgenpreis 2016 Pfeiffer Vacuum empfängt Röntgenpreisträger 2016

Asslar, 28. November 2016

- Wechselwirkung von Rontgenstrahlung mit Atomen und Molekulen
- Pfeiffer Vacuum und Schunk Group fordern wissenschaftlichen Nachwuchs

Die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) verleiht in diesem Jahr ihren Röntgenpreis an Dr. Markus Schöffler. Der Röntgenpreis wird jährlich im Rahmen des Akademischen Festakts der JLU für hervorragende Arbeiten zur strahlenphysikalischen und strahlenbiologischen Grundlagenforschung verliehen.    mehr


Pfeiffer Vacuum Pfeiffer Vacuum stellt neue magnetgekuppelte Drehschieberpumpe Duo 11 ATEX vor

Asslar, 28. Sept. 2016

Für Prozesse in explosionsgefährdeter Umgebung oder zum Fördern von explosiven Gasen und Dämpfen hat Pfeiffer Vacuum die Drehschieberpumpe Duo 11 ATEX auf den Markt gebracht, die der ATEX-Richtlinie 2014/34/EU entspricht.
Diese Vakuumpumpe erfüllt somit höchste Anforderungen an den Explosionsschutz.
Die ATEX-Zulassung gilt sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich der Pumpe. Die Duo 11 ATEX entspricht der Gerätekategorie 3G und der Temperaturklasse T4. Es können alle Gase bis einschließlich Explosionsgruppe IIC gefördert werden..    more


Pfeiffer Vacuum Pfeiffer Vacuum berichtet über deutliches Wachstum im Geschäftsjahr 2015, und rechnet mit einem deutlichen Umsatzanstieg für 2016

Asslar, 23. März 2016

- Gesamtumsatz von 451,5 Mio. Euro
- Betriebsergebnis bei 60,8 Mio. Euro ; EBIT-Marge bei 13,5 Prozent
- Dividende von 3,20 Euro vorgeschlagen
- 18–20 Mio. Euro geplante Investitionen für GJ 2016

Manfred Bender, Vorstandsvorsitzender der Pfeiffer Vacuum Technology AG, kommentiert: „Das Jahr unseres 125. Jubiläums war sehr erfolgreich. Nach drei rückläufigen Jahren ist es uns gelungen, den Umsatz des Unternehmens wieder signifikant zu steigern. Die bereits gute Profitabilität konnte weiter verbessert werden..    mehr


Pfeiffer Vacuum Pfeiffer Vacuum stellt Lecksuchkompendium vor

Asslar, 29. Februar 2016

- Weltweites Angebot an Lecksuchlösungen seit 1966
- Lecksucher mit Helium oder Wasserstoff als Prüfgas

Seit 50 Jahren setzt Pfeiffer Vacuum Maßstäbe bei der Lecksuche: Von Miniaturelektronik bis hin zu großen Behältern, vom Medienaustritt bis zum Gaseintritt in Vakuumsysteme – die Anforderungen an Lecksucher sind so vielfältig wie die Bandbreite an industriellen Produkten. Das breite Angebot an Lecksuchern von Pfeiffer Vacuum bietet Lösungen für all diese Anforderungen..    mehr


Pfeiffer Vacuum Pfeiffer Vacuum Modularer Lecksucher ASI 35

Asslar, 11. Februar 2016

Der ASI 35 von Pfeiffer Vacuum ist für Maschinenbauer, Integratoren und Endanwender die ideale Lösung zur Lecksuche.
Dieser Lecksucher vereint hohe Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Wiederholgenauigkeit mit maximaler Laufzeit.
Er bietet mit Helium oder Wasserstoff als Prüfgas eine sehr gute Performance bei integralen und lokalisierenden Prüfverfahren beziehungsweise bei Kombinationen aus beiden.    mehr






Pfeiffer Vacuum empfängt Röntgenpreisträger 2016


Asslar, 28. Nov. 2016

- Herausragende Beitrage auf dem Gebiet der Wechselwirkung von Rontgenstrahlung mit Atomen und Molekulen

- Vakuum fur wissenschaftliche Grundlagenforschung unverzichtbar

- Pfeiffer Vacuum und Schunk Group fordern wissenschaftlichen Nachwuchs


Die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) verleiht in diesem Jahr ihren Röntgenpreis an Dr. Markus Schöffler.

Der Röntgenpreis wird jährlich im Rahmen des Akademischen Festakts der JLU für hervorragende Arbeiten zur strahlenphysikalischen und strahlenbiologischen Grundlagenforschung verliehen. Er ist nach Wilhelm Conrad Röntgen benannt, der 1879 bis 1888 als Professor in Gießen tätig war. In erster Linie sollen Arbeiten von Nachwuchswissenschaftlern ausgezeichnet werden. Gestiftet wird der mit 15.000 Euro dotierte Preis hälftig von Pfeiffer Vacuum und der Dr. Erich Pfeiffer Stiftung sowie von der Ludwig-Schunk-Stiftung.

Der diesjährige Preisträger Dr. Schöffler ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Goethe-Universität Frankfurt. Er erhält die Auszeichnung für die Untersuchung der Wechselwirkung von Röntgenstrahlung mit Atomen und Molekülen. Hervorzuheben sind Dr. Schöfflers Experimente zur Aufklärung der Struktur chiraler Moleküle, die unter anderem auch in der Pharmazie von Bedeutung sind. Diese Untersuchungen wurden im Rahmen des LOEWE-Schwerpunkts ELCH (Elektronendynamik chiraler Systeme) durchgeführt. LOEWE ist ein Forschungsförderungsprogramm des Landes Hessen. Eine wichtige Grundlage der Forschung von Dr. Schöffler ist die Verwendung von Strahlenquellen, wie zum Beispiel Synchrotronstrahlung oder Röntgenstrahlung. Sowohl Strahlenquellen als auch für diese Untersuchungen notwendige Detektoren benötigen Ultrahochvakuum.

Dr. Schöffler hat an der Goethe-Universität Frankfurt Physik studiert und dort 2006 mit Auszeichnung promoviert. Nach mehreren Gastaufenthalten an anderen Universitäten und Forschungseinrichtungen ist er seit 2011 Teamleiter an der Frankfurter Universität.
2014 erhielt er für seine Forschungsarbeiten den Preis der Adolf Messer Stiftung. Dr. Schöffler ist Sprecher einer internationalen Kollaboration an der Synchrotronstrahlungsanlage SOLEIL in Frankreich.

Am 24. November, einen Tag vor der Preisverleihung an der Justus-Liebig-Universität in Gießen, besuchte Dr. Schöffler die Stifterfirma Pfeiffer Vacuum und berichtete von seinen Forschungsergebnissen und Erkenntnissen.


PFEIFFER Vacuum GmbH - www.pfeiffer-vacuum.com - Berliner Str. 43, 35614 Aßlar, Deutschland
  Sabine Neubrand, Public Relations, email: info@pfeiffer-vacuum.de, Tel. +49 (0)6441 802-0



Pfeiffer Vacuum stellt neue magnetgekuppelte Drehschieberpumpe Duo 11 ATEX vor


Asslar, 28. Sept. 2016

Für Prozesse in explosionsgefährdeter Umgebung oder zum Fördern von explosiven Gasen und Dämpfen hat Pfeiffer Vacuum die Drehschieberpumpe Duo 11 ATEX auf den Markt gebracht, die der ATEX-Richtlinie 2014/34/EU entspricht. Diese Vakuumpumpe erfüllt somit höchste Anforderungen an den Explosionsschutz.

Die ATEX-Zulassung gilt sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich der Pumpe. Die Duo 11 ATEX entspricht der Gerätekategorie 3G und der Temperaturklasse T4. Es können alle Gase bis einschließlich Explosionsgruppe IIC gefördert werden.

Das Saugvermögen beträgt 9 m³/h bei 50 Hz und 10,5 m³/h bei 60 Hz. Die Duo 11 ATEX ist mit einer berührungslosen Magnetkupplung ausgestattet.
Dadurch entfallen Wellendichtringe, wie sie bei anderen Drehschieberpumpen verbaut werden. Die Magnetkupplung bietet so zusätzliche Sicherheit, die besonders beim Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen wichtig ist: Da die Wellendichtringe fehlen, können keine Medien durch defekte Wellendichtringe aus dem Inneren der Pumpe nach außen gelangen.

Explosionsgeschützte Geräte werden in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen benötigt, da in vielen Industrieprozessen explosive Gase zum Einsatz kommen. Gefährdete Atmosphären existieren zum Beispiel in der Analytik beim Pumpen von Lösungsmitteldämpfen, in diversen Industrieprozessen, in der Biotechnologie, bei chemischen Anwendungen sowie in der Verfahrenstechnik. Auch Befüllungsanlagen für brennbare Gase unterliegen einer massiven Explosionsgefahr. In all diesen Bereichen kann die neue Duo 11 ATEX von Pfeiffer Vacuum eingesetzt werden.


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Pfeiffer Vacuum berichtet über deutliches Wachstum im Geschäftsjahr 2015, und rechnet mit einem deutlichen Umsatzanstieg für 2016


Asslar, 23. März 2016

- Gesamtumsatz von 451,5 Mio. Euro
- Betriebsergebnis bei 60,8 Mio. Euro ; EBIT-Marge bei 13,5 Prozent
- Dividende von 3,20 Euro vorgeschlagen
- 18–20 Mio. Euro geplante Investitionen für GJ 2016

Der bereits als vorläufig bekanntgegebene und inzwischen testierte Gesamtumsatz für das Jahr 2015 lag bei 451,5 Mio. Euro. Dies ist ein Anstieg von 11,0 Prozent (Vorjahr: 406,6 Mio. Euro).
Das Betriebsergebnis (EBIT) betrug 60,8 Mio. Euro, was einem Anstieg von 35,8 Prozent entspricht (Vorjahr: 44,7 Mio. Euro). Folglich lag die operative Marge (EBIT-Marge) für das Jahr 2015 bei 13,5 Prozent und somit 2,5 Prozentpunkte über dem entsprechenden Vorjahreswert von 11,0 Prozent.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen eine Dividende von 3,20 Euro je Aktie vor (Vorjahr: 2,65 Euro). Die Ausschüttungsquote läge damit bei etwa 75 Prozent des Konzernergebnisses.
Pfeiffer Vacuum


Der Auftragseingang von Pfeiffer Vacuum belief sich für das Geschäftsjahr 2015 auf 456,9 Mio. Euro (Vorjahr: 404,9 Mio. Euro). Die Book-to-Bill Ratio, das Verhältnis von Auftragseingang zu Umsatz, lag im Jahr 2015 bei 1,01 (Vorjahr: 1,00). Am Ende des Jahres 2015 betrug der Auftragsbestand 64,7 Mio. Euro (Vorjahr: 59,3 Mio. Euro).

Manfred Bender, Vorstandsvorsitzender der Pfeiffer Vacuum Technology AG, kommentiert:
„Das Jahr unseres 125. Jubiläums war sehr erfolgreich. Nach drei rückläufigen Jahren ist es uns gelungen, den Umsatz des Unternehmens wieder signifikant zu steigern. Die bereits gute Profitabilität konnte weiter verbessert werden. Dabei haben alle Marktsegmente zu unserem Wachstum beigetragen. Am besten entwickelte sich das Geschäft im Halbleiter- und im Analytikmarkt.
Um die Aktionäre an dieser positiven Entwicklung teilhaben zu lassen, werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung im Mai eine Dividende in Höhe von 3,20 Euro pro Aktie vorschlagen. Die Investition in unser Unternehmen soll auch in Zukunft für alle Anteilseigner lohnenswert sein.”

In der regionalen Umsatzaufteilung verzeichnete Europa einen leichten Anstieg von 2,1 Prozent auf 187,0 Mio. Euro (Vorjahr: 183,2 Mio. Euro).
In Asien stieg der Umsatz um 16,3 Prozent auf 151,5 Mio. Euro (Vorjahr: 130,3 Mio. Euro).
Noch erfreulicher war die Entwicklung in Nord- und Südamerika, wo der Umsatz um 21,3 Prozent auf 112,4 Mio. Euro zunahm (Vorjahr: 92,6 Mio. Euro).

Der Umsatz mit Turbopumpen stieg überproportional um 16,1 Prozent auf 144,8 Mio. Euro (Vorjahr: 124,7 Mio. Euro).
Der Umsatz mit Vorpumpen legte um 14,5 Prozent auf 102,4 Mio. Euro zu (Vorjahr: 89,4 Mio. Euro).
Das Geschäft mit Instrumenten und Komponenten wuchs um 1,9 Prozent auf 98,8 Mio. Euro (Vorjahr: 96,9 Mio. Euro).
Im Bereich Service konnte der Umsatz um 13,8 Prozent auf 96,7 Mio. Euro gesteigert werden (Vorjahr: 85,0 Mio. Euro).
Der Systemumsatz betrug 8,8 Mio. Euro nach 10,6 Mio. Euro im Vorjahr.

Im abgelaufenen Jahr konnten alle Märkte Wachstum vorweisen:
Im Halbleitermarkt wurde ein Umsatz von 139,9 Mio. Euro erwirtschaftet (Vorjahr: 118,4 Mio. Euro). Dies stellt einen Zuwachs von 18,1 Prozent dar.
Im heterogenen Marktsegment Industrie stieg der Umsatz um 7,3 Prozent auf 115,0 Mio. Euro (Vorjahr: 107,2 Mio. Euro).
Im Marktsegment Analytik legte der Umsatz überproportional um 16,6 Prozent auf 91,7 Mio. Euro zu (Vorjahr: 78,7 Mio. Euro).
Im Markt für Forschung & Entwicklung stieg der Umsatz auf 55,6 Mio. Euro (Vorjahr: 55,2 Mio. Euro).
Der Beschichtungsumsatz verzeichnete eine Wachstumsrate von 4,7 Prozent und betrug somit 49,3 Mio. Euro (Vorjahr: 47,1 Mio. Euro).

Im Berichtszeitraum lag das Bruttoergebnis bei 175,5 Mio. Euro (Vorjahr: 143,4 Mio. Euro). Folglich bedeutet dies, dass sich die Bruttomarge im abgelaufenen Jahr um 3,6 Prozentpunkte auf 38,9 Prozent erhöhte (Vorjahr: 35,3 Prozent).
Das Betriebsergebnis (EBIT) betrug 60,8 Mio. Euro. Es lag damit 35,8 Prozent über dem Vorjahreswert von 44,7 Mio. Euro. Dies entspricht einer Betriebsergebnismarge (EBIT-Marge) von 13,5 Prozent (Vorjahr: 11,0 Prozent).

Das Finanzergebnis verbesserte sich auf -0,3 Mio. Euro (Vorjahr:-0,5 Mio. Euro). Die Steuerquote belief sich auf 30,7 Prozent (Vorjahr: 26,8 Prozent).
Somit betrug das Ergebnis nach Steuern 41,9 Mio. Euro. Dies stellt einen Anstieg von 29,3 Prozent dar (Vorjahr: 32,4 Mio. Euro). Je Aktie wurde ein Ergebnis von 4,25 Euro erzielt, was einem Anstieg von 29,2 Prozent entspricht (Vorjahr: 3,29 Euro).

Trotz Zahlung der hohen Dividende konnte Pfeiffer Vacuum zum 31. Dezember 2015 die Net Cash Position auf 94,7 Mio. Euro ausweiten (Vorjahr: 70,3 Mio. Euro).
Die Eigenkapitalquote stieg auf 67,3 Prozent (Vorjahr: 65,2 Prozent).


Gemäß dem Motto unseres heute veröffentlichten Geschäftsberichts denken wir weiter:

Konkretisierung der Mittelfristplanung

Das Ziel von Pfeiffer Vacuum ist es, das bisherige erfolgreiche Wachstum auch in den kommenden Jahren fortzusetzen. Signifikante Wachstumschancen sieht das Unternehmen in den beiden Bereichen Halbleiter/Beschichtung und Analytik/Industrie. Durch die konsequente Ausrichtung der Geschäftsbereiche Halbleiter/Beschichtung und Analytik/Industrie auf Kundenwünsche und globale Wachstumstrends wie die zunehmende Digitalisierung, erneuerbare Energien, und Lösungen zur Steigerung der Lebensqualität einer wachsenden Bevölkerung wird Pfeiffer Vacuum von dieser Dynamik nachhaltig profitieren.
Das Unternehmen erwartet für den Geschäftsbereich Halbleiter/Beschichtung über den Zyklus ein durchschnittliches Wachstum von 5–7 Prozent pro Jahr und für den Geschäftsbereich Analytik/Industrie ein über den Zyklus durchschnittliches Wachstum von 3–5 Prozent pro Jahr.


Erste Umsetzungserfolge von GAP in 2015

Um die Voraussetzung für profitables Wachstum auf operativer Ebene zu schaffen, hatte Pfeiffer Vacuum im vergangenen Jahr das GAP-Programm eingeleitet.
Ziele von GAP sind die Optimierung von operativen Prozessen und die Etablierung effizienterer Strukturen.
Die Schwerpunkte von GAP liegen dabei auf dem Key-Account-Management, der Optimierung der Lieferkette und der Ausrichtung der Produktion auf Kompetenz-Center. Die wesentlichen Maßnahmen von GAP sollen bis Ende 2017 realisiert werden, wobei bereits im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 erste Umsetzungserfolge erzielt werden konnten.


Fortgeschrittene Investitionsplanung zur Kapazitätsausweitung

Die Optimierung der Produktion von Pfeiffer Vacuum ist ein weiteres zentrales Ziel des Unternehmens für nachhaltiges Wachstum. Ein umfassendes Investitionsprogramm sieht die Erweiterung des Maschinenparks vor und damit einhergehend den Aus- bzw. Aufbau neuer Produktionsstandorte. Für das laufende Geschäftsjahr 2016 wurden dazu bereits zusätzliche Investitionen in Höhe von 6–8 Mio. Euro bereitgestellt.


Aktive Nutzung der Bilanzstärke für Zukäufe

Neben den operativen Maßnahmen will Pfeiffer Vacuum seine finanzielle Stärke nutzen, um das langfristige Wachstum des Unternehmens durch gezielte Zukäufe zu fördern.
Mögliche Zukäufe müssen strenge interne Kriterien erfüllen und können sich aus dem derzeitigen Konsolidierungsprozess der Industrie oder angrenzenden, relevanten Märkten ergeben.


Ausblick 2016

Für das Gesamtjahr 2016 rechnet Pfeiffer Vacuum mit einem deutlichen Umsatzanstieg gegenüber 2015.
In diesem Zuge erwartet das Unternehmen ebenfalls eine deutliche Verbesserung des Betriebsergebnisses und der entsprechenden Marge gegenüber dem Vorjahr.



Pfeiffer Vacuum Technology AG - www.pfeiffer-vacuum.com
- Berliner Str. 43, 35614 Aßlar, Deutschland
  Eerik Budarz, Investor Relations, email: Eerik.Budarz@pfeiffer-vacuum.de, Tel. +49 6441 802 1346



Pfeiffer Vacuum stellt Lecksuchkompendium vor


Asslar, 29. Februar 2016

Von Miniaturelektronik bis hin zu großen Behältern, vom Medienaustritt bis zum Gaseintritt in Vakuumsysteme – die Anforderungen an Lecksucher sind so vielfältig wie die Bandbreite an industriellen Produkten. Das breite Angebot an Lecksuchern von Pfeiffer Vacuum bietet Lösungen für all diese Anforderungen.

Weil die Erfahrung zählt!

Im Jahr 2016 feiert Pfeiffer Vacuum den 50. Geburtstag seines Lecksuchers. Das 1890 gegründete Unternehmen ist ein weltweit führender Hersteller von Komponenten und Systemen zur Erzeugung, Messung und Analyse von Vakuum sowie Lecksuche.
1966 wurde der erste im eigenen Haus konzipierte und entwickelte Helium-Lecksucher ASM 4 patentiert und vorgestellt.
1985 folgte der erste Lecksucher mit einer integrierten Turbopumpe ASM 110. Diese Technologie stellte eine wichtige Weiterentwicklung der bisher auf dem Markt verfügbaren Geräte dar.
2009 kam dann mit dem ASM 310 der erste portable Lecksucher auf den Markt.

Breites Angebot an Lecksuchern mit Helium oder Wasserstoff als Prüfgas

Heute kann Pfeiffer Vacuum mit Stolz behaupten, dass seine Lecksucher jedes Leck finden. Keine Leckage ist zu klein oder zu groß, um nicht erkannt zu werden.
Dr. Matthias Wiemer, Vorstandsmitglied der Pfeiffer Vacuum Technology AG, erklärt:   „Pfeiffer Vacuum ist das einzige Unternehmen, das ein solch breites Portfolio an Lecksuchern mit Helium oder Wasserstoff als Prüfgas für ein großes Anwendungsspektrum anbietet. Pfeiffer Vacuum entwickelt und produziert Lecksucher und Helium-Rückgewinnungsanlagen für Anwendungen, in denen gleichzeitig ein hoher Produktionsdurchsatz gefordert ist und die Dichtheit der Teile garantiert werden muss. Unsere qualifizierten Fachkräfte beraten den Kunden bei der Auswahl der Lösung, die seinen Anforderungen am besten entspricht.”

Pfeiffer Vacuum stellt Lecksuchkompendium vor

Das „Leak Detection Compendium” von Pfeiffer Vacuum bietet umfangreiches Know-how zu Lecksuche und Dichtheitsprüfung. Lecksuchgeräte und -systeme sowie die verschiedenen Lecksuchmethoden werden praxisgerecht beschrieben. Der Inhalt des Kompendiums ist leicht verständlich und anwenderorientiert. Grafiken und Fotos veranschaulichen die Themen. Zahlreiche Tipps von Praktikern zur Lecksuche und Dichtheitsprüfung unterstützen den Leser bei seiner jeweiligen Anwendung.
Übersichtliche Tabellen helfen bei der Einheitenumrechnung und anderen Aufgaben der täglichen Lecksuchpraxis. Zudem zeichnet sich das Handbuch durch eine einfache, klare Struktur aus.

Dr. Matthias Wiemer erläutert:   „Wir sind stolz darauf, mit dem Lecksuchkompendium eine auf dem Markt einzigartige praxisorientierte Arbeitshilfe zur weiteren Unterstützung unserer Kunden vorzustellen. Es handelt sich hierbei um gebündeltes Fachwissen im handlichen Taschenbuchformat: von der Beschreibung verschiedener Prüfgase über die Erklärung einzelner Lecksuchmethoden bis hin zu hilfreichen Beispielen aus der Praxis.”

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Pfeiffer Vacuum berichtet über deutliches Wachstum im Geschäftsjahr 2015


Asslar, 19. Februar, 2016

- Umsatz beträgt 451,5 Mio. Euro
- EBIT liegt bei 60,8 Mio. Euro
- Auftragseingang in Höhe von 456,9 Mio. Euro


Pfeiffer Vacuum gibt vorläufige Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2015 bekannt.
Nach ungeprüften Zahlen lag der Umsatz mit 451,5 Mio. Euro um 11,0 Prozent höher als im Vorjahr (406,6 Mio. Euro).
Damit übertrifft er die Prognose des Unternehmens. Das Betriebsergebnis belief sich auf 60,8 Mio. Euro (Vorjahr: 44,7 Mio. Euro). Somit lag die operative Marge für das Jahr 2015 bei 13,5 Prozent (Vorjahr: 11,0 Prozent).

Der Auftragseingang von Pfeiffer Vacuum belief sich für das Geschäftsjahr 2015 auf 456,9 Mio. Euro (Vorjahr: 404,9 Mio. Euro).
Die Book-to-Bill Ratio, das Verhältnis von Auftragseingang zu Umsatz, lag im Jahr 2015 bei 1,01 (Vorjahr: 1,00).
Am Ende des Jahres 2015 betrug der Auftragsbestand 64,7 Mio. Euro (Vorjahr: 59,3 Mio. Euro).

Manfred Bender, Vorstandsvorsitzender der Pfeiffer Vacuum Technology AG, kommentiert:
“Das Jahr unseres 125. Jubiläums war sehr erfolgreich. Nach drei rückläufigen Jahren ist es uns gelungen, den Umsatz des Unternehmens signifikant zu steigern. Die bereits gute Profitabilität konnte weiter gesteigert werden. Dabei haben alle Marktsegmente zu unserem Wachstum beigetragen. Am besten entwickelte sich das Geschäft im Halbleiter- und im Analytikmarkt. Ungeachtet der momentan durchwachsenen allgemeinen Marktstimmung gehen wir auch für das Geschäftsjahr 2016 von weiterem Wachstum aus.”

Das vollständige, auditierte Ergebnis wird das Unternehmen am Tag der Bilanzpressekonferenz, dem 23. März 2016, bekanntgeben.


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Pfeiffer Vacuum Modularer Lecksucher ASI 35


Asslar, 11. Februar 2016

Der ASI 35 von Pfeiffer Vacuum ist für Maschinenbauer, Integratoren und Endanwender die ideale Lösung zur Lecksuche.

Dieser Lecksucher vereint hohe Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Wiederholgenauigkeit mit maximaler Laufzeit.
Er bietet mit Helium oder Wasserstoff als Prüfgas eine sehr gute Performance bei integralen und lokalisierenden Prüfverfahren beziehungsweise bei Kombinationen aus beiden. Dank der hohen Flexibilität eignet sich der Lecksucher für anspruchsvolle Prüfaufgaben mit kleinsten Untergrundsignalen und gewährleistet kurze Gesamtdurchlaufzeiten.

Der modulare Aufbau eröffnet maximale Integrationsmöglichkeiten auch unter beengten Platzverhältnissen.
Der Lecksucher kann vollständig über PC oder SPS gesteuert werden oder über die optionale Benutzerschnittstelle.
Für die Verbindung zwischen Vakuummodul und elektronischem Modul werden lediglich zwei Kabel benötigt, sodass der ASI 35 einfach zu installieren ist.
Des Weiteren verfügt der ASI 35 über eine wartungsarme Turbopumpe für hohes Heliumsaugvermögen, duale und unabhängig ausgelegte, langlebige Heizfäden sowie eine moderne Elektronik. Diese Vorteile tragen zu einem störungsfreien Betrieb bei.
Das Gerät kann zur Lecksuche in verschiedenen Betriebsmodi für Vakuumtests oder Schnüffelprüfungen auf höchstem Empfindlichkeitsniveau eingesetzt werden. Der ASI 35 ermöglicht einen sehr hohen Durchsatz und gewährleistet bei der Lecksuche präzise und wiederholbare Ergebnisse sowie sehr schnelle Zykluszeiten von 1 Sekunde. Mit seiner hohen Leistung im Schnüffelbetrieb ist der ASI 35 insbesondere auch bei der Schnüffellecksuche an mehreren Punkten ideal.

Das elektronische Modul wurde für Universalspannung ausgerüstet, sodass sich der ASI 35 leicht in Systeme integrieren lässt, die für den weltweiten Einsatz bestimmt sind. Zudem ist der Lecksucher für Betriebsbedingungen mit Umgebungstemperaturen von bis zu 45 °C geeignet. Die einfache mechanische Integration wird durch ein breites Spektrum an Schnittstellen ergänzt, über die eine Datenerfassung und eine vollständige externe Systembedienung möglich sind. Bei kundenspezifischer E/A-Konfiguration kann das Gerät in der Grundausstattung auch ohne PC oder SPS betrieben werden.


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  Sabine Neubrand, Public Relations, email: info@pfeiffer-vacuum.de, Tel. +49 (0)6441 802-0








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